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Acipenser baerii (Sibirischer Stör)

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Herkunftunbekannt
FutterFleischfresser
Schwierigkeitfür erfahrene Aquarianer
Zuchtschwierig
VermehrungBodenlaicher
Wasserregionunten
pH-Wert7,0 - 8,8
Temperatur4 - 18 °C
°dGH0 - 25
Endgröße300 cm
C013 10-15 cm € 9,52
C014 20-25 cm € 19,02
C015 30-35 cm € 34,57

inkl. ges. MwSt. 19 %, zzgl. Versandkosten

Der Sibirische Stör kommt in Asien vor, und zwar auf dem Gebiet der ehemaligen Sowjetunion, in den Flüssen Sibiriens vom Ob bis zur Kolyma und deren Mündungsgebieten. Es handelt sich um einen friedlichen Stör, der jedoch bei der Nahrungssuche wühlt. Für die Haltung im Aquarium eignen sich nur junge Exemplare. Das Becken muss möglichst groß sein und eine große Grundfläche haben. Als Substrat eignet sich Sand oder feinkörniger Kies. Es dürfen keine scharfkantigen Steine verwendet werden, damit sich die Störe beim Wühlen nicht verletzen. Die Fische brauchen klares, sauberes aund sauerstoffreiches Wasser, eventuell mit Seesalzzugabe und Strömung. Besser als ein Becken ist natürlich ein geräumiger Gartenteich.

Fortpflanzung: Die Störe werden sehr spät geschlechtsreif, die Männchen nach elf, die Weibchen nach siebzehn Jahren. Es handelt sich um Wanderfische, die zum Laichen aus dem Meer in die Flüsse steigen. Die Laichzeit liegt im Juni bis Juli. Interessant ist, dass ein und derselbe Fisch nur einmal im Verlauf mehrerer Jahre laicht.

Futter: Die Störe fressen Lebendfutter, wirbellose Bodentiere (Insekten, Krebse, Weichtiere und Würmer), ab und zu auch kleine Fische.

Beckenlänge: Mindestens 200 cm für junge Fische, ein recht geräumiger Gartenteich ist jedoch besser.