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Heros severus red spot (Rotpunkt-Augenfleck-Buntbarsch)

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HerkunftZuchtform
FutterAllesfresser
Schwierigkeitfür erfahrene Aquarianer
Zuchtmittel
VermehrungVersteckbrüter
Wasserregionunten
pH-Wert5,5 - 7,5
Temperatur24 - 29 °C
°dGH0 - 20
Endgröße15 - 20 cm
N610 3-4 cm € 10,65
N639 15-17 cm € 171,42

inkl. ges. MwSt. 19 %, zzgl. Versandkosten

Synonyme: Acara spuria red spot, Astronotus severus red spot, Heros coryphaeus red spot, Heros efasciatus red spot, Heros modestus red spot, Cichlasoma severum red spot, Heros spurius red spot

Der Rotpunkt-Augenfleckbuntbarsch ist eine Zuchtform.

Geschlechterunterscheidung: Das Geschlecht kann man nur sehr schwer erkennen, mit Sicherheit nur an den Genitalpapillen. Die Männchen haben außerdem stärker ausgezogene Flossen.

Die Augenfleckbuntbarsche sind revierbildende, ruhige und friedliche Fische, die paarweise leben. Sie wühlen kaum, deshalb braucht man keine Angst um Pflanzen im Becken zu haben, in der Laichzeit sind sie jedoch aggressiv. Das Becken sollte möglichst groß und hoch sein, einen weichen Bodengrund haben und nicht allzu dicht bepflanzt werden. Als Dekoration kann man einige Wurzeln und ein paar größere Steine verwenden. Es muss den Buntbarschen genügend freien Schwimmraum bleiben. Die Beleuchtung darf nicht zu stark sein. Die Augenfleckbuntbarsche werden mit der Zeit recht zutraulich und fressen oft aus der Hand des Pflegers.

Fortpflanzung: Sie laichen auf Steinen. Um das Gelege und die Jungfische kümmern sich die Eltern sehr sorgfältig.

Futter: Die Augenfleckbuntbarsche fressen Lebend- und Frostfutter aller Art, an das Trockenfutter müssen sie sich zuerst gewöhnen.

Beckenlänge: 100 cm

Bewertung

07. 02. 2018, Dieter Kubis 4*

16. 08. 2017, K. David Soleymani 5*

Die Kleinen kamen heute früh gut an!
Zwei Tiere waren einzeln verpackt, drei Tiere gemeinsam in einer Tüte.
Die Tiere, die zu mehreren verpackt wurden, zeigen leichte bis mittelschwere Flossenschäden, so weit nichts schlimmes, jedoch kann dies in Kombination mit dem Streß vom Versand im Worst-Case zum Ableben eines so kleinen Tierchens führen.
Sofern noch genügend Platz in der Box ist, würde ich wirklich ein Tier pro Tüte empfehlen, um Risiken auszuschließen.